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Kurzportrait

Die Schöneberger U-Bahn wurde am 01.12.1910 mit 5 Bahnhöfen und einer Betriebswerkstatt in der Otzenstraße eröffnet. Seitdem hat sich nicht viel getan, außer dass die Linie an die Groß-Berliner U-Bahn angeschlossen wurde und die Betriebswerkstatt nach dem 1. Weltkrieg geschlossen wurde. Der „Otzentunnel“ wurde zum Autobahnbau abgebrochen. Überbleibsel befinden sich unter der Eisackstraße und Otzenstraße. Mit einer Betriebslänge von 2,9 km ist sie die kürzeste U-Bahnlinie Deutschlands, ausgenommen der Linie U55, da sie bald der U5 angeschlossen wird.

U4 — Die Bahnhöfe
Überblick
Länge: 2,9 km
Profil: Kleinprofil
Anzahl Bahnhöfe: 5
Einsatz Typen: A3
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Interne Bezeichnung: BI
Kursnummern: 41–44
Zuständigkeit: Bw Grunewald

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